Zukunftspläne

Zukunftspläne

 

Im Zusammenhang mit der Förderung der Altstadt zu einer Stadt mit internationalem touristischem Flair arbeitet die Gesellschaft zur Entwicklung der Altstadt von Akko an Projekten in den Bereichen Bewirtung, 
touristische Attraktionen, Routen für Rundgänge und Besichtigungen.
Nachstehend eine den Entwicklungsplänen entnommene Liste von Projekten, die zur sofortigen Entwicklung und Veröffentlichung vorgesehen sind, sowie solche, die im weiteren Verlauf vermarktet werden sollen.
 

Projekte zur unmittelbaren Vermarktung

 
1. Eingangsanlage zur Altstadt von Akko (Der Verzauberte Garten)
Vorhof zur Festung. Im Norden der Turmkomplex, im Süden die Büros der Gesellschaft zur Entwicklung von Akko sowie die Räume des Akko-Theaters.
Auf Grund seiner beeindruckenden pflanzlichen Gestaltung und seiner willkommen heißenden Atmosphäre wurde dieser offene Raum zum Vorhof der Rittersäle und der Festung umgestaltet. Im Hof wurde ein Tourismus- und Buchungszentrum für Akko, Westgaliläa und Obergaliläa eingerichtet. Für dieses Jahr vorgesehen ist die Nutzung der verschiedenen Räume des Hofes als Restaurationsbetriebe, Geschäfte zum Verkauf von Büchern und Landkarten, Wechselstuben, Cafeteria sowie ein großes großes Gebäude als Zentrum für öffentliche Dienstleistungen.
Das Verwaltungsgebäude der Gesellschaft für die Entwicklung von Akko erhält ein weiteres Stockwerk, während das Erdgeschoss zur kommerziellen Nutzung umgestaltet wird.
 
2. Khan Al-Shuarda
Der Khan Al-Shuarda ist einer der prächtigsten Khane in der Altstadt von Akko und der größte von allen. Er befindet sich zwischen dem Geschäftszentrum und dem Hafen. Seine östliche Fassade weist direkt zum Meer und bildet einen Teil der Meeresmauer. Dank seiner Lage bietet sich von ihm ein Blick über die gesamte Bucht sowie ein potentieller Zugang zum Meer. Die unterste Etage ist als kommerzieller Bereich vorgesehen; Das obere Stockwerk wird als moderner Aufbau über dem historischen Stockwerk errichtet und ein kleines Hotel mit maximal 60 Zimmern beherbergen.
 
3. Das Gelände des "Bustan"-Kinos
Auf diesem Gelände wirkte früher das Freiluftkino "Bustan" (Garten) - ein ganz besonderer Ort an der Einfahrt zur Stadt, neben dem Festlandtor. Die Vorderseite des Geländes liegt zum Meer hin und bietet einen Blick über den Hafen der Altstadt von Akko. Darunter befindet sich ein kommerzieller Bereich zur Salah-Ad-Din-Straße hin, der Haupteinkaufsstraße in der Altstadt.
Hier soll ein kleines Hotel mit maximal 60 Zimmern entstehen.
 
 
4. Der Khan Al-Umdan und der Khan A-Shuna
Diese zwei Khane zählen zu den wichtigsten Gebäuden in der Altstadt von Akko. Khan Al-Umdan - Ein prächtiger,  teilweise restaurierter ottomanischer Bau. Eine Fassade weist zur Marina, die andere zum Platz der Fischer; Der daneben befindliche Khan A-Shuna besteht zum Teil aus authentischen Überresten aus der Kreuzfahrerperiode.
Beide Khane sollen zu einem großen Hotel mit etwa 170 Zimmern zusammengelegt werden, wobei die Erdgeschosse für Läden und öffentliche Einrichtungen vorgesehen sind. Dieses Hotel wird besonders einzigartig und attraktiv.
 
5. Der Kleine Hamam
Ein einstöckiger, 600 m² großer ottomanischer Bau. Bis in die Siebzigerjahre des 20. Jahrhunderts diente er noch als Hamam. Heute ist ein Teil des Gebäudes zerstört und es wird zurzeit nicht benutzt. Es befindet sich nördlich vom Khan A-Shuna, der in ein Hotel umgewandelt wird.
Das Gebäude soll wieder als Hamam hergerichtet werden und damit zur Wiedereinführung der mittlerweile verschwundenen Hamam-Tradition beitragen. Darüber hinaus wird auch die kommerzielle Nutzung für Café, Galerien, usw. erwogen.
Der Kleine Hamam wird zusammen mit dem Hotel im Khan Al-Umdan und im Khan A-Shuna ausgeschrieben werden.
 
Nach Abschluss der Vermarktung der zur sofortigen Vermarktung vorgesehenen Projekte beginnt die Gesellschaft mit der Planung weiterer Projekte. Sie erfolgt gemäß folgender Aufstellung:
 
1. Die Rotary-Säle
Dieser Kreuzfahrerbau mit beeindruckendem Gewölbe befindet sich an zentraler Lage gegeüber dem Hafen der Pisaner, südlich des Khan Al-Umdan.
Das Gebäude ist für kommerzielle Zwecke vorgesehen. Der Gewölbebereich lässt sich auf zwei Ebenen nutzen und ermöglicht den Durchgang zwischen der Gasse vom Pisa-Platz im Norden zur Salah-Basri-Straße.
 
2. Die südliche Marina - Tourismusbereich St. Johannes
Das Gelände liegt an einer mehrspurigen Achse nördlich der Mauerpromenade, zwischen dem Hafen der Pisaner im Osten und der St.-Johannes-Kirche im Westen. Seine Fläche beträgt etwa 1000 m², und es liegt an einem touristisch zentralen Ort mit Blick auf das Meer vom Norden her. Dank seines Standortes und seiner Ausprägung bietet sich das Gelände als natürlicher Tourismusbereich an, mit einem Motel und einem kommerziellen Zentrum.
 
3. Burj Al-Kuraijim
In der nordwestlichen Ecke der Stadt befindet sich der am stärksten befestigte aller Türme der "Meeresmauer" - Burj Al-Kuraijim. Er nimmt eine Fläche von 730 m² ein und ragt 11 Meter über der Meeresoberfläche empor. Vom Burj bietet sich ein herrlicher Ausblick: Nach Norden Richtung Rosch Haniqra, nach Süden entlang der Mauer und dem Carmel-Bergzug. Dank seiner strategischen Lage und sich dem von ihm bietenden Panorama ist er als touristische Attraktion vorgesehen, beispielsweise für Restaurationsbetriebe, Konferenzen, usw.  
 
4. Standort 54
Ein mit Gewölben ausgestatteter Kreuzritterbau südlich des überdachten Basars. Das Gebäude liegt teilweise unterirdisch und das Dach ist frei.
Die beeindruckenden Räume und der bequeme Zugang machen dieses Gebäude zu einem idealen Standort für kommerzielle und touristische Nutzung. Etwa 1000 m² + Dach.
 
 
 
5. Das Gebäude der Ölpresse (ehemaliges Oliven- und Seifenwerk)
Sie befindet sich im Erdgeschoss des Palastes, das zusammen mit dem oberen Stockwerk des WIZO-Hauses zur Verwendung als Motel vorgesehen ist. Die Fläche des Erdgeschosses der Ölpresse beträgt etwa 600 m² und dessen eindrucksvolle Gewölbe erzeugen neun getrennte Räume. Mögliche Verwendungsweisen: Kommerzieller Bereich, Restaurationsbetriebe, sowie als Lobby des darüber befindlichen Motels. Als Weinkeller vorgesehen.
 
 
 
6. Hotel Lagune
Offenes und freies Gelände im südwestlichen Teil der Stadt. Für diesen Bereich ist ein Projektportfolio angelegt, das die Errichtung eines Hotels mit 170 Zimmern und einer Tiefgarage vorschlägt. Das Gelände diente den Templern in der Vergangenheit als Festung Hier sind noch Überreste aus der Kreuzfahrerperiode zu sehen. Das Hotel wird auf einem Felsen errichtet, während die am Strand noch immer existierenden Felsnischen einst als Wachstuben gedient haben. Im Rahmen des Flächennutzungsplans müssen ein punktueller Städtebebauungsplan und ein besonderer Plan eingereicht werden.

 


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